Ihre derzeitige kleine Miniserie möchten die Sarower Traktor Fußballer gern ausbauen und nach den Siegen gegen Teetzleben (5:2) und Penzlin (6:3) auch im Heimspiel gegen den Tabellenvierten SG Mühlenwind
Woldegk punkten.
11 Tore in den letzten beiden Spielen – offensiv war Traktor richtig gut drauf, aber ganz klar, Woldegk ist eine andere Herausforderung, ihr Platz in der Spitzengruppe kommt nicht von ungefähr.
Am letzten Wochenende unterlag Woldegk auf eigenem Platz der SG Malchin II/Kummerow mit 1:2, überschattet wurde die zweite Saisonniederlage der Woldegker durch eine wohl schwere Verletzung eines Spielers.
Erst ein direktes Duell findet sich in der Historie beider Teams, vor genau einem Jahr unterlag Traktor in einem emotionalen, hitzigen Duell auf eigenem Platz mit 3:5. im Rückspiel konnten die Sarower aus personellen Gründen im Mai nicht antreten.
Die Sarower wollen und müssen sich auf ihre Stärken konzentrieren, über Wille, Kampf und Einsatz ins Spiel kommen und dabei aber die Leichtfertigkeiten und Unkonzentriertheiten in der Defensive abstellen, dies ist auch unbedingt von Nöten, soll es mit dem dritten Sieg in Folge etwas werden.
Bei Traktor könnte es für die beiden Bulgaren das eventuell letzte Spiel im blauen Trikot sein, sowohl Atanas Siderov, als auch Aleks Dimov prägten das Sarower Spiel in den letzten Wochen und Monaten. Wahrscheinlich wird es einen Wechsel ihres Arbeitsortes gegeben, beide waren auch menschlich ein absoluter gewinn für die Traktor Elf.