7.Spieltag / 20.10.2019

0:4 (0:2)   Demminer SV 91 – SG Sarow/Pentz

SG Sarow/Pentz:

Jentze – M.Hahn, Wach, Kasdorf, Stepanow – Giermann, Haack, Tabbert – Mienert

eingewechselt:

König, E.Hahn, Wergin, Warncke

Tore:

Stepanow (10.min), Haack (15.min), Giermann (45.min), Tabbert (62.min)

So klar wie es das Endergebnis von 4:0 für die C-Jugend der SG Sarow/Pentz im Auswärtsspiel beim Demminer SV 91 anhört, war es beileibe nicht. Das der DSV gänzlich ohne Treffer blieb ist schon verwunderlich, erspielten sie sich doch etliche klare Chancen. Speziell in der erste Hälfte hatte die SG einige Male auch das nötige Quäntchen Glück auf ihrer Seite, gegen eine druckvoll spielende Demminer Mannschaft. 

Die SG hatte in den ersten zehn Minuten erhebliche Mühe sich zu finden, die Demminer waren sofort präsent, agierten druckvoll, suchten dabei immer wieder Bodenteich auf der rechten Seite, der mit seiner Schnelligkeit Anfangs kaum zu stoppen war, vor dem Tor fehlte dem aber auch die letzte Abgeklärtheit. Bei einem Ball der von der Lattenunterkante raussprang, hatte die SG Glück.

Das 1:0 (10.) von Fabrice Stepanow, der nach einer Ecke am zweiten Pfosten richtig stand, stellte das Spielgeschehen etwas auf dem Kopf, das 2:0 von Colin Haack (15.), der nach einem Abpraller energisch nachsetzte, noch mehr.

Die beiden Treffer gaben der SG zwar etwas mehr Sicherheit, spielbestimmend blieben aber die Demminer, die aber auch weiterhin mit ihren Chancen arg fahrlässig umgingen. Im Spiel nach vorn konnte die SG den Ball nie lange genug in der gefährlichen Zone halten, um zu Chancen zu kommen, auch wenn Maximilian Tabbert das dritte Tor knapp verpasste (31.).

Die SG bekam das Spiel in der zweiten Hälfte viel besser in den Griff, den Druck der ersten Hälfte konnte die Demminer nicht mehr aufbauen. Bei einem Lattenschuss von Haack (39.) lag der dritte Treffer der SG schon in der Luft, diesem machte dann Paul Giermann, der eine Unstimmigkeit in der Demminer Abwehr nutzte. Nach dem Tor verzettelten sich die Demminer mit den Entscheidungen des Schiedsrichters und nahmen sich ein Stück weit selbst aus dem Spiel, das sie lange Zeit dominiert hatten. Acht Minuten vor dem Ende erzielte Maximilian Tabbert den 4:0 Endstand. 

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