Sarow MASTERS 2019 / 28.12.2019

The „Machine“ is back! Mit einer grandiosen Leistung im Finale holte sich der Sarower René Maschke den Titel beim Sarow MASTERS 2019, dem wichtigsten Turnier der Sarower Turnierserie, bei dem die Top 16 des Jahres an die Sarower Oche´s treten. 

Auf dem Punkt genau zeigte „Maschi“ im Finale seine beste Leistung und bezwang den Topfavoriten Robert Wunsch (Demmin) mit 3:1 in den Sets, bei den Legs lag „Maschi“, der vor Jahresfrist im Finale gegen René Kasch verlor, mit 9:5 vorn. 

Für „Maschi“ war es der 13.Turniersieg in Sarow, sein letzter war im Sommer 2017. Im Finale packte er seine besten Darts aus, spielte seinen besten Average (53,60), aber vorallem gelang es ihm im Finale, in dem Moment on top zu sein, als „Wunschi“ nicht so richtig in seinem „Flow“ kam, der ihm in 2019  drei Turniersiege brachte und zur Nummer eins der Jahresrangliste machte. 

Darter schauen schon sehr gern auf ihren Average nach dem Spiel, der dürfte „Maschi“ nach dem Finale (53,60) so ziemlich egal gewesen sein, auch das er im Schnitt im gesamten Turnierverlauf mit 47,45 nur auf Platz 12 lag. Entscheidend ist es im Dart in den wichtigen Momenten da zu sein und das gelang dem Sarower einige Male im Turnierverlauf. 

So unter anderem, als sein Einzug ins Viertelfinale extrem auf der Kippe stand und er in seinem dritten Gruppenspiel gegen Ronny Sonnemann im dritten Set in den Dicider musste, der erste Set ging an „Maschi“ mit 3:0, der zweite glatt mit 3:0 an „Sonne“, der selbst mit einem Sieg ins Viertelfinale gezogen wäre. Die Doppel schienen unter Druck immer kleiner zu werden für beide, jede menge Chancen ließen sie aus, „Maschi“ haderte, schien gedanklich sich schon beim Vorrundenauszu sein. Doch er rettete sich, wie auch schon im zweiten Gruppenspiel gegen Frank Scheyda, als er im dritten und entscheidenden Set schon mit 1:2 hinten lag und auch hier noch das Set mit 3:2 und damit auch das Match gewann. Im Auftaktspiel gegen Stefan Koop, die sich beide im Halbfinale wieder treffen sollten, lief beim 0:2 noch nicht viel zusammen.

Im Viertelfinale kam es zur Neuauflage des letztjährigen Finale gegen René „The Sniper“ Kasch. Das Spiel von Maschke wurde besser, im Average lagen beiden um die 51, aber auf die Doppel war „Maschi“ nervenstärker, gewann mit 2:0 (3:1/3:2).  Mit 2:0 (3:2/3:2) gewann Maschke sein Halbfinale gegen Stefan Koop, in dem „Koopi“ etliche Chancen ausließ.

Finalgegner und Turnierfavorit Robert Wunsch (Demmin) eilte mit drei Siegen gegen Marcus Mieckley (2:1), Thomas Lange (2:0) und Felix Hag (2:0) durch die Vorrunde, gegen den Neukaler Marcus Mieckley musste er zunächst einen Rückstand hinterlaufen und wurde richtig gefordert. Mit 2:0 (3:1/3:2) gewann im Viertelfinale gegen Marco Beutel (Neubrandenburg), Im Halbfinale gegen den Tutower Ronny Raatz gab Wunsch den zweiten Satz ab, holte sich aber den dritten mit 3:0.

Sieben Spieler der Top 8 schafften den Sprung ins Viertelfinale, lediglich die Nummer fünf, Matthias Koschker, blieb in der Vorrunde hängen. Dies ist auch ein kleiner Beweis dafür die die Top 8, noch einen kleinen Tick weit besser sind, besser waren, zumindest momentan. 

Neben Robert Wunsch (3 Punkte) qualifizierte sich Marcus Mieckley (2) für Viertelfinale aus Staffel eins, Thomas Lange (1) und Hag (0) schafften es nicht. Titelverteidiger René Kasch dominierte mit drei Siegen die Staffel zwei, Platz zwei ging an Steffen Siegler (2) vor Christian Troitzsch (1), der als Geheimfavorit gehandelt wurde und Frank-Peter Dwars (0). In Staffel drei ging es richtig eng zu, vier der sechs Spiele gingen über die volle Distanz und vor ihren letzten Spielen, waren alle vier Spieler punktgleich, die direkten Duelle mussten also entscheiden. Maschke siegte gegen Sonnemann und Koop gegen Scheyda. In Staffel vier ging der Sieg an Ronny Raatz (3) vor Marko Beutel (2), Matthias Koschker (1) und Michael Radmann (0), der sich aber den Pokal für das höchste Checkout holte mit 120 Punkten.

Im Viertelfinale nahm Robert Wunsch den Neubrandenburger Marko Beutel aus dem Turnier (2:0), Stefan Koop nahm Steffen Siegler raus (2:1), zudem gewann Ronny Raatz mit 2:1 gegen Marcus Mieckley.

Marcus Mieckley, der am Ende Fünfter wurde, nahm zwei weitere Pokale mit, den für den besten Average in einem Spiel (62,70) und den besten Turnieraverage im Schnitt aller Spiele (55,73). Den Highscorewettbewerb mit 30 Pfeilen gewann Robert Wunsch (673) knapp vor René Kasch (670), aufs Bulleye, hier wurden 15 Pfeile geworfen, war Marko Beutel mit 325 Punkten der Beste. 

Die Organisatoren des Turniers bedanken sich bei Raumdesign Marcus Mieckley (Neukalen) und beim Getränkefachhandel Feri Schmidtutz  (Demmin) für die Unterstützung beim Masters.

Nach dem Masters ist vor dem Masters, die neue Turnierserie beginnt bereit am 19.01. und ist jetzt schon mit 32 Spielern ausgebucht. 

 

Spiele Staffel A:

2:1   Robert Wunsch – Marcus Mieckley

2:0   Thomas Lange – Felix Hag

2:0   Marcus Mieckley – Felix Hag

2:0   Robert Wunsch – Thomas Lange

2:0   Robert Wunsch – Felix Hag

2:0   Marcus Mieckley – Thomas Lange

Endstand Staffel A:

1.   3   6:1   Robert Wunsch

2.   2   5:2   Marcus Mieckley

3.   1   2:4   Thomas Lange

4.   0   0:6   Felix Hag

Spiele Staffel B:

2:0   René Kasch – Steffen Siegler

0:2   Christian Troitzsch – Frank-Peter Dwars

0:2   Steffen Siegler – Frank-Peter Dwars

3:2   René Kasch – Christian Troitzsch

2:0   René Kasch – Frank-Peter Dwars

2:0   Steffen Siegler – Christian Troitzsch

Endstand Staffel B:

1   3   6:1   René Kasch

2   2   4:2   Steffen Siegler

3   1   3:4   Christian Troitzsch

4   0   0:6   Frank-Peter Dwars

Spiele Staffel C:

0:2   René Maschke – Stefan Koop

2:0   Frank Scheyda – Ronny Sonnemann

1:2   Stefan Koop – Ronny Sonnemann

2:1   René Maschke – Frank Scheyda

2:1   René Maschke – Ronny Sonnemann

2:1   Stefan Koop – Frank Scheyda

Endstand Staffel C:

1   2   5:3   Stefan Koop

2   2   4:4   René Maschke

3   1   4:4   Frank Scheyda

4   1   3:5   Ronny Sonnemann

Spiele Staffel D:

2:1   Marko Beutel – Matthias Koschker

0:2   Michael Radmann – Ronny Raatz

1:2   Matthias Koschker – Ronny Raatz

2:0   Marko Beutel – Ronny Michael Radmann

1:2   Marko Beutel – Ronny Raatz

2:0   Matthias Koschker – Michael Radmann

Endstand Staffel D:

1.   3   6:2   Ronny Raatz

2.   2   5:3   Marko Beutel

3.   1   4:4   Matthias Koschker

4.   0   0:6   Michael Radmann

Viertelfinale:

2:0   Robert Wunsch – Marko Beutel

2:0   René Maschke – René Kasch

2:1   Stefan Koop – Steffen Siegler

2:1   Ronny Raatz – Marcus Mieckley

Viertelfinale 9 – 18:

2:1   Michael Radmann – Thomas Lange

2:1   Ronny Sonnemann – Christian Troitzsch

2:0   Frank Scheyda – Frank-Peter Dwars

2:0   Matthias Koschker – Felix Hag

Halbfinale 1 – 4:

2:1   Robert Wunsch – Ronny Raatz

2:0   René Maschke – Stefan Koop

Halbfinale 5 – 8:

2:1   Marcus Mieckley – Marko Beutel

2:0   René Kasch – Steffen Siegler

Halbfinale 9 – 12:

3:2   Matthias Koschker – Michael Radmann

2:0 Ronny Sonnemann – Frank Scheyda

Halbfinale 13 – 16:

2:0   Thomas Lange – Felix Hag

2:0   Chriustian Troitzsch – Frank-Peter Dwars

Finale:

3:1 (3:1 / 0:3 / 3:1 / 3:0)   René Kasch – Robert Wunsch

Spiel um Platz 3:

2:0   Stefan Koop – Ronny Raatz

Spiel um Platz 5:

2:0   Marcus Mieckley – René Kasch

Spiel um Platz 7:

2:0   Marko Beutel – Steffen Siegler

Spiel um Platz 9:

2:1   Ronny Sonnemann – Matthias Koschker

Spiel um Platz 11:

2:0   Frank Scheyda – Michael Radmann

Spiel um Platz 13:

2:1   Christian Troitzsch – Thomas Lange

Spiel um Platz 15:

2:0   Frank-Peter Dwars – Felix Hag

Höchste Checkout:   Michael Radmann (120)

Bulleye-Shooter:    Marko Beutel (325)

Highscore-Shooter:    Robert Wunsch (673)

180 geworfen:    Frank Scheyda (2), Christian Troitzsch (1), Matthias Koschker (1), Robert Wunsch (1)

Höchste Average:   Markus Mieckley (62,70)

Average im Schnitt:   Marcus Mieckley (55,73)

 


 

Sarow MASTERS 2018 / 29.12.2018

59 Rest zeigte die Anzeige im Finale beim Sarow Dartmasters 2018 für den Groß Polziner René Kasch an, sein Gegner der Sarower René Maschke verpasste im Wurf zuvor bei 65 Rest einen Setdart, hatte 20 Rest und wartete auf einen Fehler von „The Sniper“.

Der platzierte seinen ersten Pfeil in der 19, verpasste dann das Doppelfeld der 20 , aber auf der Doppel 10 holte er sich das 3.2 im vierten Set und damit den 3:1 Sieg. „The Sniper“ sicherte damit die begehrteste Trophäe im Sarower Dart und konnte dann sein Glück, sein Erfolg kaum fassen. 

Analog der derzeitigen Dart WM wurde das Masters, an dem die punktbesten 16 Spieler der Sarower Rangliste 2018 teilnahmen, im Setmodus gespielt. Man brauchte drei Legs um ein Set zu gewinnen und während in der Vorrunde Best of 2 Sets gespielt wurde, waren es im Finale Best of 5.

Die Anspannung bei den Spielern war von Beginn an zu spüren, es war ruhiger als sonst im Sarower „Ally Pally“, der Setmodus war ungewohnt und hatte einen speziellen Reiz, denn man konnte weniger Legs gewinnen, dennoch aber das Spiel. Zum anderen waren da noch die Kameras vom N3 Nordmagazin, die das Turnier den ganzen Tag über begleiteten.

Maschke zog ins Finale durch einen 2:1 (1:3 / 3:1 / 3:1) im Halbfinale gegen Ronny Raatz, der auch als Favorit auf den Titel gehandelt wurde. In ihrer Vorrundenstaffel trafen beide auch auf einander, dort gewann Raatz mit 2:0.

Das zweite Halbfinale zwischen Rene Kasch und Matthias Koschker war dann Spannung pur und wurde im Decider des dritten Sets entschieden. Kasch holte sich das entscheidende Leg. Koschker hatte die beste Vorrundenbilanz aller Spieler, in seinen drei Spielen verlor er nicht einen Set. 

Das erste Leg im Finale holte sich Maschke, dass Set ging aber dennoch mit 3:1 an Kasch, der dort zweimal 14 und einmal 15 Darts spielte.

Glatt mit 3:0 gewann Maschke das zweite Set und glich zum 1:1 aus. Brauchte er im ersten Leg dabei nur 13 Darts, wurden es dann 23 bzw. 24, beide Spieler kämpften da mit „Double-Trouble“.      

Im dritten Set hatte es Kasch dann ziemlich eilig, mit zweimal 15 und einmal 13 Darts holte er sich drei Legs in Folge, dabei checkte er 48, 12 bzw. 56 Punkte.

Klasse von beiden war das vierte Set, in dem es hin und her ging und es nur Breaks gab. The Sniper holte sich die Legs eins und drei, Maschke breakte  die Legs zwei und vier. Im fünften Leg hatte er Anwurf, begann dort mit einer 100, doch die beiden nächsten Aufnahmen mit 35 und 41 waren etwas „dünn“ um mehr Druck zu machen, dennoch kam er zu Setdarts, doch die Doppel 10 „bockte“ bei ihm, für Kasch wurde sie zum Winnerfeld.

Im Viertelfinale gewann Kasch gegen Thomas Lange mit 2:0 (3:2/3:2), Maschke gegen Frank Scheyda mit 2:0 (3:2/3:1), dazu gewann Ronny Raatz gegen Marcus Mieckley mit 2:0 (3:2/3:1) und Matthias Koschker mit 2:1 (1:3/3:0/3:2) gegen Louis Schenk. 

Ren Kasch gewann die Staffel A mit drei Siegen vor Louis Schenk (2), Peter Matzky (1) und Diego Marzinke (0). Ronny Raatz, der später das Spiel um Platz drei gegen Matthias Koschker mit 2:0 (3:1/3:1) gewinnen sollte, holte sich den Sieg in Staffel B vor René Maschke (2), Andreas Aude (1) und Daniel Groß (0).

Frank Scheyda gewann alle seine drei Spiele in Staffel C und siegte vor Marcus Mieckley (2), Michael Radmann (1) und Stefan Schenk (0).

Matthias Koschker dominierte die Staffel D vor Thomas Lange (2), Fred Matzky (1) und Frank-Peter Dwars.

Thomas Lange war mit 126 Punkten das höchste Checkout. Die Competitions Highscore-Shooter (30 Pfeile) gewann Ronny Raatz mit 737 Punkten, Bullseye-Shooter (15 Pfeile) wurde Marcus Mieckley (225 Punkte) Fünfmal fiel die 180, geworfen von Daniel Groß (2), Rene Maschke, Daniel Groß und Marcus Mieckley.

Das Sarow Masters wurde finanziell unterstütz von Diego Marzinke (Truck-Stop Niendorf). Raumdesign Marcus Mieckley (Neukalen) und vom Getränkefachhandel Feri Schmidtutz (Demmin).  

Spiele Staffel A:

2:0   Peter Matzky – Diego Marzinke   (3:2 / 3:2)

2:0   Rene Kasch – Louis Schenk   (3:2 / 3:0)

2:0   Louis Schenk – Peter Matzky   (3:0 / 3:1)

2:1   Rene Kasch – Diego Marzinke   (0:3 / 3:0 / 3:0)

2:0   Louis Schenk – Diego Marzinke   (3:1 / 3:0)

2:0   Rene Kasch – Peter Matzky   (3:1 / 3:1)

Endstand Staffel A:

1.   3   6:1   Rene Kasch

2.   2   4:2   Louis Schenk

3.  1   2:4   Peter Matzky

4.   0   1:6   Diego Marzinke

Spiele Staffel B:

2:0   Ronny Raatz – Rene Maschke   (3:2 / 3:1)

2:1   Andreas Aude – Daniel Groß   (3:2 / 2:3 / 3:2)

2:0   Rene Maschke – Daniel Groß   (3:2 / 3:1)

2:0   Ronny Raatz – Andreas Aude   (3:1 / 3:2)

2:1   Ronny Raatz – Daniel Groß   (3:1 / 1:3 / 3:0)

2:0   Rene Maschke – Andreas Aude   (3:0 / 3:0)

Endstand Staffel B:

1.   3   6:1   Ronny Raatz

2.  2   4:2   Rene Maschke

3.   1   2:5   Andreas Aude

4.   0   2:6   Daniel Groß

Spiele Staffel C:

2:1   Frank Scheyda – Stefan Schenk   (3:0 / 2:3 / 3:0)

2:1   Marcus Mieckley – Michael Radmann   (1:3 / 3:1 / 3:1)

2:0   Frank Scheyda – Marcus Mieckley   (3:0 / 3:1)

2:1   Michael Radmann – Stefan Schenk   (3:2 / 0:3 / 3:2)

2:0   Marcus Mickley – Stefan Schenk   (3:0 / 3:2)

2:0   Frank Scheyda – Michael Radmann   (3:2 / 3:1)

Endstand Staffel C:

1.   3   6:1   Frank Scheyda

2.   2   4:3   Marcus Mieckley

3.   1   3:5   Michael Radmann

4.   0   2:6   Stefan Schenk

Spiele Staffel D:

2:1   Thomas Lange – Fred Matzky   (2:3 / 3:0 / 3:1)

2:0   Matthias Koschker – Frank-Peter Dwars   (3:1 / 3:1)

2:0   Mathias Koschker – Thomas Lange   (3:2 / 3:2)

2:1   Fred Matzky – Frank-Peter Dwars   (3:0 / 2:3 / 3:2)

2:0   Matthias Koschker – Fred Matzky   (3:1 / 3:0)

2:0   Thomas Lange – Frank-Peter Dwars   (3:0 / 3:1)

Endstand Staffel D:

1.   3   6:0   Matthias Koschker

2.   2   4:3   Thomas Lange

3.   1   3:5   Fred Matzky

4.   0   1:6    Frank-Peter Dwars

Viertelfinale:

2:0   Rene Kasch – Thomas Lange (3:2 / 3:2)

2:0   Ronny Raatz – Marcus Mieckley (3:2 / 3:1)

2:0   Rene Maschke – Frank Scheyda (3:2 / 3:1)

2:1   Matthias Koschker – Louis Schenk (1:3 / 3:0 / 3:2)

Halbfinale 1 – 4:

2:1   Rene Kasch – Matthias Koschker (3:0 / 2:3 / 3:1)

2:1   Rene Maschke – Ronny Raatz (1:3 / 3:1 / 3:1)

Halbfinale 5 – 8:

2:0   Louis Schenk – Thomas Lange   (3:1 / 3:2)

2:0   Marcus Mieckley – Frank Scheyda   (3:1 / 3:0)

Viertelfinale 9 – 18:

2:1   Peter Matzky – Frank-Peter Dwars   (3:1 / 2:3 / 3:1)

2:0   Stefan Schenk – Andreas Aude   (3:0 / 3:0)

2:0   Daniel Groß – Michael Radmann   (3:1 / 3:0)

2:0   Diego Marzinke – Fred Matzky   (3:0 / 3:0)

Halbfinale 9 – 12:

2:0   Stefan Schenk – Peter Matzky   (3:2 / 3:0)

2:0   Diego Marzinke – Daniel Groß   (3:1 / 3:1)

Halbfinale 13 – 16:

2:0   Andreas Aude – Frank-Peter Dwars   (3:1 / 3:2)

2:0   Michael Radmann – Fred Matzky   (3:2 / 3:1)

Finale:

3:1   Rene Kasch – Rene Maschke (3:1 / 0:3 / 3:0 / 3:2)

Spiel um Platz 3:

2:0   Ronny Raatz – Matthias Koschker (3:1 / 3:1)

Spiel um Platz 5:

2:1   Louis Schenk – Marcus Mieckley (2:3 / 3:1 / 3.2)

Spiel um Platz 7:

2:1   Frank Scheyda – Thomas Lange (3:0 / 2:3 / 3:1)

Spiel um Platz 9:

2:1   Stefan Schenk – Diego Marzinke (0:3 / 3:2 / 3:0)

Spiel um Platz 11:

2:0   Daniel Groß – Peter Matzky (3:0 / 3:0)

Spiel um Platz 13:

2:0   Michael Radmann – Andreas Aude (3:0 / 3:2)

Spiel um Platz 15:

1:0   Fred Matzky – Frank-Peter Dwars (3:1)

Höchste Checkout:    Thomas Lange (126)

Bulleye-Shooter:    Marcus Mieckley (225)

Highscore-Shooter:    Ronny Raatz (737)

180 geworfen:    Daniel Groß (2), Rene Maschke, Andreas Aude, Marcus Mieckley

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