Pokal Viertelfinale / 06.04.2018 / 17.30 Uhr

1:10 (0:5)   SG Sarow/Pentz – Nordbräu Neubrandenburg

SG Sarow/Pentz:

Jentze – M.Hahn, Wach, Tabbert, Stepanov – Giermann, Haack, Warncke

eingewechselt:

Diederich, E.Hahn, König

Tor:

Stepanov (51.min)

……  Fotos vom Spiel  ……

Die Hürde mit dem SV Nordbräu Neubrandenburg war für die D-Jugend der SG Sarow/Pentz im Pokalviertelfinale zu hoch, mit 1:10 (0:5). Eine reelle Siegchance hatte die SG nicht, Nordbräu war in allen Belangen die klar bessere Mannschaft und zog völlig verdient ins Halbfinale. Nur Phasenweise schaffte es die Sarow/Pntzer mitzuhalten, den Neubrandenburger Druck etwas rauszunehmen. Spielerisch und taktisch, vorallem aber läuferisch und gedanklich war Nordbräu deutlich im Plus. Auf Seiten der SG, die sich offensiv nur wenig behaupten konnten, erzielte Fabrice Stepanow den Ehrentreffer, seine Direktabnahme war richtig sehenswert.

Die Vorentscheidung sollte in der 19.min fallen, als Nordbräus Tim Grüneberg das 3:0 erzielte, eine Minute zuvor erzielte er auch den zweiten Neubrandenburger Treffer. Bis dahin war die SG noch ganz gut mit im Spiel. Im Verteidigungsmodus ließ die SG die Gäste kommen und wollte kontern. beim 0:2 wurde die SG nach einer eigenen Ecke aber selbst ausgekontert. Nordbräu ging in der 5.min nach einer Ecke mit 1:0 in Führung, Lippert wurde aber zuviel Platz gelassen auf zweiten Pfosten, SG Keeper Jerome Jentze war zwar dran, konnte aber den Treffer nicht verhindern. Die Chance zum Ausgleich verpasste Paul Giermann, doch er schloss zu früh und zu überhastet ab (12.). Auf Seiten der SG war Paul Giermann auch der einzige, der sich offensiv körperlich, wie läuferisch durchsetzen konnte. Eine weiteres Kontertor (22./Miltzow) und eine schöner Fernschuss (25./Ritsopoulous) brauchten Nordbräu eine 5:0 Pausenführung.

Die zweite Hälfte lief wie die erste, Nordbräu spielte sich ballsicher mit guten Kombinationen Torchancen heraus. Die SG bemühte sich, die sich bietenden Freiräume zu nutzen, spielte aber zu ungenau, oft zu spät oder war , wenn es passte, läuferisch nicht schnell genug. Nach Toren von Rohloff (36./47.) und Lippert (45.) erzielte Fabrice Stepanov mit einer sehenswerten Direktabnahme den SG Ehrentreffer zum 1:8 (51.). Hagedorn (55.) trifft zum 1:9, das 1:10 (58.) war ein unglückliches Eigentor.

Die Neubrandenburger waren eindeutig eine Nummer zu groß für die SG, die in ihrem ersten Spiel im neuen Jahr überhaupt nicht zum eigenen Spiel fanden. In der sogenannten „Bronze-Staffel“ hat die SG nun in der Rückrunde aber Mannschaft auf Augenhöhe und wird sich steigern, das Potenzial dazu hat die Mannschaft.

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