Wer den Sarower Park noch aus den letzten Jahren kennt, in denen er seinen einstigen Namen „Schloßpark“ in keinster Weiese mehr gerecht wurde und wer ihn jetzt sieht, wird aus den Staunen nicht heraus kommen.

Einst komplett verwildert und kaum noch begehbar, ist der Park jetzt wieder ein Schmuckstück mit begehbaren Wegen, Bänken und einen Sankasten mit Spielzeug.

Wild – und Todholz wurden entfernt, Bäume und Sträucher beschnitten und eingekürzt. Leute gehen wieder im Park spazieren und freuen sich an der Neu – und Umgestaltung des „Schloßparks“.

Im Zuge der Neugestltung nahmen sich die Sarower Traktor Fußballer dem „Bolzplatz“, frühere Generationen nannten ihn auch „Parkstatdion“ an, der auch keiner mehr war und so auch nicht genutzt wurde. Durch mähen und walzen wurde die Spielfläche, auf der in den 60er Jahren auch Handball gespielt wurde, wieder hergerichtet. Die Kleinfeldtore wurden von der Firma HBS Torsten Müller sandgestrahlt und gepulvert und Netzten versehen und wieder aufgestellt.

Kaum standen die Tore, wurde sich auch schon von den Kids aus Sarow und den Nachbardörfern fleißig genutzt und das seit haer täglich. „Wir werden den Platz auch in Zukunft weiter pflegen und im Frühjahr auch einen Platzmarkierung machen“ so Traktors Vereinsvorsitzender Frank-Peter Dwars

Für den Park selbst wollte die Traktoristen aber auch was tun und pflanzten in unmittelbarer Nähe zum Bolzplatz eine Blutbuche. Die Blutbuche ist ein in Deutschland beliebter Patkbaum, dessen rotes Laub sehr markant ist. „Wir möchten für unseren Park damit auch ein Zeichen setzen, dem sich vielleicht ja Vereine aus der Gemeinde, Firmen oder Privatpersonen anschließen könnten“ so Dwars weiter.

 

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