Archiv für die Kategorie „Berichte“

++ Amtliche Bekanntmachung zum vorzeitigen Saisonabbruch 2020/2021 ++

 

Werte Fußballfreunde,

die Situation in unserem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, aktuell mit über 140 als höchster Inzidenzwert landesweit registriert zu sein, hat den Vorstand des KFV bei seiner gestrigen Beratung bewogen, den bisherigen Beschluss zur möglichen Fortsetzung der Saison wie folgt zu ändern:

1. Der Punktspielbetrieb in allen Altersklassen für die Saison 2020 / 2021 wird mit sofortiger Wirkung beendet.

Die zwei Aufsteiger aus den Kreisoberligen zur Landesklasse werden dem LFV bis zum 13.06.2021 gemeldet.

 2. Die Option, den Pokalwettbewerb im Herren – und Alte Herren –Bereich möglicherweise ab den 29.05.2021 fortzusetzen, bleibt bestehen.

Der KFV Vorstand wird auf seiner Beratung am 10.05.2021 weitere konkrete Entscheidungen treffen und seineVereine zeitnah informieren.

 

Dr. Peter Kiefer

  • Vorsitzender KFV MSE –

Wir gehen heute zurück ins Jahr 1991, Ende Dezember 1991.

Das traditionellle Gemeindeverbandsturnier stand an, das wurde so seit Mitte der 70er Jahre gespielt, es war so etwas in der Art wie eine „Dorf WM“. Zunächst im Gemeindeverband Sarow mit den Mannschaften Sarow, Ganschendorf, Törpin und Gehmkow, später dann etwas größer mit Beggerow, Lindenberg, Kentzlin…… manche Dörfer stellten oft zwei Teams.

Auch wenn man das ganze Jahr im Trikot von Traktor gemeinsam gespielt wurde, ging es beim Gemeindeverbndsturnier hoch her, das wurde sich nix geschenkt, das Turnier wollte jeder gewinnen.

Am häufigsten ging der Sieg ans Sarower Teams, ob 1te oder 2te Mannschaft, aber nicht immer. Beggerow zum Beispiel war oft dicht dran, doch es reichte aber nie, obwohl sie es durchaus verdient gehabt hätten.

Mit der Wende wurde aus dem Gemeindeverbandsturnier das Amtsturnier Borrentin. Das „Feeling“ war aber von nun an nicht mehr das selbe, der Charakter, den das Turnier knapp 15 Jahre inne hatte, war weg und sollte auch nicht mehr wieder kommen und so Mitte der 90er kam das endgültige Aus für ein Turnier, dass damals wichtiger zu gewinnen war wie die Hallenkreismeisterschaft…….

Dieses Bild dürfte so aus Mitte der 80er Jahre stammenm vielleich so zwischen 83 bis 86.

Die Sarower Traktor Kicker trafen im Heimspiel auf ASG Vorwärts Demmin um dessen Kapitän Peter Schulz und Torwart Max Schlemmer. Unsere Traktor Männer damals im Dynamo Dresen Styl, also in schwarz gelb.

drei Dinge sollten den geübten Traktoristen auffallen…..

1. die Fläche hinten ist noch komplett kahl, keine Steuobstwiese… nix
2. der akkurat nach Originalmaßen gekennzeichnete Mittelkreis
3. der Rasen……. tchja, Wembley ist irgendwie ein bisschen anders, aber nur ein bisschen

die Trekker Mannschaft von links:

Edwin „Eddy“ Franz (Kapitän), Uwe „Benny“ Wiencke, Hans-Gerd „Lome“ Teske, Hartmut „Putzi“ Wolfram, Hans-Joachim „Achim“ Engelmann, Manfred „Manner“ Ladwig, Hans-Werner „Hansi“ Dudda, Gero Koß, Gerd „Tauf“ Taufmann, Klaus-Dieter „Eisverkäufer“ Müller, Holger „Holler“ Mohns

Der Schiedsrichter dürfte Hans-Jörg Borchard sein aus Demmin.

 

Heute mal ein Blick zurück, so auf ca Mitte/Ende der 70er….
 
Einen richtigen Fußballplatz gab es in Sarow noch nicht, wenn Sarower Mannschaften im Spielbetrieb waren, spielten sie in Kaslin, später in Hohenbrünzow (kann auch umgekehrt gewesen sein).
 
Sarow war damal Handballhochburg im Bezirk Neubrandenburg, in Sarow gingen Mädchen und Jungen zum Handball, das war in……
 
Gebolzt wurde natürlich jede Menge in Sarow, entweder im Park oder auf der Fläche zwischen Schule und Sporthalle, die heutige Steuobstwiese.
 
Viele Sarower kickten bei Traktor Lindenberg, aber eigener Fußball sollte und musste her in Sarow. So wurde die „Brache“, die jetzt unsere Traktor „Arena“ ist unbargemacht, meloriert und etliche Pappeln gefällt.
 
Hier ein Bild davon……
 
79/80 ging es dann los mit dem Fußball in Sarow, was gleichzeitig das Ende für Traktor Lindenberg einläutete, die wenige Jahre später den Spielbetrieb einstellten.
 
auf dem Foto v.l.: Jürgen Juhnke, Helfried Dwars, August Rilling, Harald Rapsch, Bruno Dwars, Ingo Kasten, Manfred Ladwig, Eckhard Kaddatz, Jürgen Michael und Klaus Tinat.
 
 
Vor 50 Jahren war unser Sarower Sporttempel im Bau und fast fertig.
 
Oftmals wird ja behauptet, unser „Tempel“ wäre zuvor eine Kartoffelhalle gewesen, heute würde man sagen, das wäre ein alternativer Fakt. Unsere Sporthalle war immer eine und wurde als solche gebaut.
Siegfreid Freuling war damals der Vorsitzende der LPG Sarow, am Plan und Bau der Sporthalle hatte er erheblichen Anteil.Seine Vision vom „Sportdorf Sarow“ sah auch noch ein Schwimmhalle vor, die ersten Bauarbeiten hatten auch schon begonnen.
 
Finanzielle Gründe, eine Mißernte und eine Umbestzung auf dem Chefposten der LPG stoppten das Projekt Schwimmhalle, stattdessen wurde ein große Lagerhalle gebaut.
 
Übrigens war geplant die Halle sportlich mit einer Jugend EM (!!) im Gewichtheben zu eröffnen. Der Plan scheiterte an der Logistik und Unterbringung der Sportler.
 
Die Sporthalle machte Sarow überregional bekannt, erst durch unsere Traktor Handballer, jetzt durch die Fußballer und natürlich durch unsere Hallenturniere. Die Sarower Halle war auch jahrelang Heimstätte für die Handballer von Einheit Demmin und vom HSV Loitz.
 
Doch die Halle war auch Kulturstätte, wahrscheinlich war alle aus der Sarower Region iregndwann mal beim Tanz/Disco. Bei KAP Festen oder Erntefesten herrschte „Highlife“. Ute Freudenberg, Michael Hansen, Petra Zieger, MCB, Wahkonda etc, einige DDR Schlager & Rockgrößen gaben sich auch die Ehre. In den Herbstferien gastierten oft Jugendhanballerinen vom TSC Berlin zu Trainingslagern in Sarow.
 
Die Gemeinde Sarow ließ unsere Halle in den letzten Jahren umfangreich sanieren, zuletzt vor zwei Jahren die Decke.
 
Der Bau der Sporthalle war und ist der wichtigste Mosaikstein für den organisierten Sport in Sarow gewesen (wir hatten zu der Zeit keinen Fußballplatz). von dem, was die damaligen LPG Leute mühevoll, aber mit viel Engagement geschaffen haben, profitieren wir noch heute. Wir haben Bedingungen in Sarow, wie sie kaum besser sein können.
Die Halle wurde vor 50 Jahren zu einem Push für Verein und Gemeinde.

Alles war angerichtet, Traktor wartete im letzten Spiel der Saison 04/05 auf Gorschendorf. Wir hatten einen Punkt Vorsprung auf Reinberg, die zur gleichen Zeit in Neukalen antreten mussten, die mit 20 Punkten eine nur mäßige Saison spielten. Maximaler Druck also bei Traktor, denn das die Reinberger in Neukalen gewinnen würde, war klar.
 
Ausgerechnet Gorschendorf…… schwerer hätte es wahrscheinlich nicht kommen können, was hatten wir in der Vergangenheit für „Schlachten“ mit den Grün/Weißen. Im Hinspiel gab es ein 4:4 in Gorschendorf (Tore: Teske (3), Kasdorf), wenige Wochen zuvor gewann wir bei den Grün/Weißen im Pokalhalbfinale glatt mit 4:0.
 
Aber die Grün/Weiß um Orlowski, Rademacher, die Ruffs etc. waren keinesfalls gekommen, um abzuschenken – ganz im Gegenteil……
 
Nervosität war bei uns schon zu spüren, wir hatten eine Menge zu verlieren. Die „Hütte“ war voll und wer sich vielleicht noch dran erinnern kann, unserer jetztiger Vereinsraum war damals noch im Rohbau, die Tafel war aber schon „eingedeckt“ und vier Fass Freibier stand bereit. Was hätten wir eignetlich damit gemacht, wenn wir das Spiel verloren hätten??
 
75 Minuten lag wurde es zu einem zähen Ringen mit den Gorschendorfern, ehe „Tessi“ mit einem Doppelschlag zum 4:2 (74.) und 5:2 (75.) die Fesseln löste und wir am Ende noch mit 9:2 gewannen. Gemessen am Spielverlauf, war das Ergebnis natürlich viel zu hoch.
 
Übrigens musste das Spiel für mehrere Minuten unterbrochen werden, nein, es war kein verfrühter Platzsturm der Sarower Fans. Die Gorschendorfer verließen nach dem 2:1 geschlossen den Platz. Auslöser war, dass der Schiedsrichter einen zuvor verschossenen Strafstoß (35.min) (Torwart bewegte sich deutlich zu früh von der Linie) wiederholen ließ. Minutenlange Verwirrung und Diskussionen, dann kommen die Gorschendorfer wieder auf an dem Platz, machen Anstoss, gingen durch und trafen zum 2:2 (Rademacher/36.). Ein irres Spiel………… und eine irre Aufstiegsfeier danach…..
 
Nach dem Titelgewinn in der Halle holten wir uns in Rosenow auch den Pokalsieg.
 
Gegner im Finale war Traktor Gülzow, die eine Klasse tiefer spielten, die Verteilung der Favoritenrolle war damit schon gegeben und klar.
 
Auch wenn wir von Beginn an die spielerisch besserer Mannschaft waren, ging Gülzow zweimal in Führung. Felix Ladwig erzielte den zwischenzeitlichen 1:1 Ausgleich, alle anderen Treffer gingen auf das Konto von „Tessi“. Am Ende hieß es 5:2 für uns, das später in Sarow zünftig gefeiert wurde.
 
In Rosenow begann Monate zuvor aus die „Mission Pokalsieg“, knapp mit 1:0 durch einen Treffervon Thomas Teske gewannen wir bei den 46er.
 
In der nächste Runde ging wieder auswärts nach Zarnekow, bei richtig ungemütlichen Bedingungen mit Schneetreiben reichten 90 Minuten nicht aus, es ging in die Verlängerung, die wir 4:3 gewannen (Tore: Teske (3), Siegler).
 
Die Auslosung mit einem abermaligen Auswärtsspiel führte uns im Halbfinale zum unseren damaligen Rivalen nach Gorschendorf, gegen die die letzten zwölf Resultate wie folgt waren: 4:6, 6:6, 5:10, 2:6, 4:2, 4:2, 0:3, 3:5, 3:2, 1:2, 4:2, 3:1 (83 Treffer!!). Nach dem 4:0 in Gorschendorf (Tore: Teske (2), Siegler (2) schallte es “ Rosenow, Rosenow, wir fahren nach Rosenow“……..
 
morgen: das letzte Saisonspiel ….. es sollte turbulent und wieder mal richtig torreich gegen Gorschendorf werden…….
Das Titelrennen in der Saison 2004/2005 machten Traktor Sarow und der FSV Reinberg allein unter sich aus. Der SV Rosenow sollte am Ende der Saison als drittplatzierter 12 Punkte Rückstand auf uns haben, Völschow aus Vierter gar 19 und Gorschendorf als Fünfter 21 Punkte.
 
Im wohl (vor) entscheidenden Spiel um Spiel Meisterschaft brannte Traktor ein wahres Feuerwerk ab und gewann mit 8:1.
 
Vor dem Spiel waren beide Teams mit 38 Punktgleich. Für Traktor begann das Spiel aber zunächst mit einem Schock, in der 2.min traf Stuth für den FSV zum 1:0. Der Gegentreffer stachelte Traktor an und nach dem 1:1 Ausgleich durch Thomas Teske in der 30.min sahen die Zuschauer dann eine wie entfesselt aufspielende Sarower Mannschaft…….
 
Als die Sarower am viertletzten Spieltag beim SV Rosenow 3:3 spielten, war es nur noch ein Punkt Vorsprung auf den FSV. 2:0 gegen Loitz und ein 10:1 Auswärtssieg in Basedow, mit diesen beiden Siegen ging es ins letzte Spiel gegen Gorschendorf.
 
Gorschendorf war damals für einige Jahre das absolute Topteam der Liga. Mit den Gorschendorfern lieferten wir uns in den Jahren zuvor richtig krasse, torreiche und heiße Duelle. Das neuerliche Duell gegen die Grün/Weißen sollte genau so wieder verlaufen. Tore, Emotionen, Hektik, Diskussionen und eine Mannschaft die zwischenzeitlich komplett den Platz verließ……….
 
Es war auch die Saison, in der Heide 90 Jarmen von der Fußballkarte verschwand, in der laufenden Saison meldeten sich die Jarmen vom Spielbetrieb ab.
 
 
In den nächsten Tagen blicken wir zurück auf die Triple-Saison 2004/2005, den Anfang macht heute der Titel bei der Hallenmeisterschaft, in der wir insgesamt 14 Spiele (10 Siege, 3 Remis, 1 Niederlage) und in Vor-, Zwischen- und Endrunde ein Torverhältnis von 65:20 hatten, wobei wir allein in der Endrunde (Kleinfeldtore) 30 „Buden“ machten.
 
In der Vorunde gewannen wir gegen Traktor Pentz III mit 5:2, ein 5:0 gegen den Waguner SV folgte. Nach dem 2:2 gegen Völschow, zur damiligen Zeit unseren ärgsten Rivalen, hatten wir die Zwischenrunde schon erreicht. Im letzten Spiel gegen Gültz nahmen wir die „Füße hoch“ und verloren 0:1, damit schafften die Gültzer auch den Sprung in die Zwischenrunde.
 
Gleich im ersten Spiel der Zwischenrunde trafen wir wieder auf Gültz, diesmal ging die Post aber ab beim 7:2. Nach dem 2:2 gegen Remplin gab es Siege gegen Kummerow (5:0), Basedow (5:1) und Kikers JuS II (4:3). Gültz und JuS II zogen mit in die Endrunde.
 
Die Endrunde sollte, wie auch in der Liga, zu einem Duell mit dem FSV Reinberg werden. Ehe es ins direkte Duell ging fegten wir zunächst den FSV Altentreptow II (6:1) und dann Gültz (7:1) vom Parkett. Richtig heiß her ging es dann in der Partie gegen den FSV Reinberg, die 2:2 endete.
 
Für beide Teams hieß es in den letzten beiden Spielen, gewinnen und Tore machen. Durch die hohen Siege gegen Altentreptow und Gültz war Traktor etwas in Vorhand. Mit 6:0 gewannen wir gegen Loitz , Reinberg ließ ein 8:2 gegen JuS folgen.
 
Ein wahres Feuerwerk brannte Traktor in ihrem letzten Spiel gegen Kickers JuS ab, nach dem 9:1 stand das Torverhältnis bei +25, dass der Reinberger stand bei +16 vor ihrem letzten Spiel gegen Gültz. Die zehn-Tore-Hürde war für den FSV dann etwas zu hoch, zumal sich die Gültzer richtig reinhängten und dem FSV ein 3:3 abtrotzte.
Platz drei ging an Altentreptow II vor Kickers JuS, Gültz und Loitz.
 
In der Endrunde wurde Thomas Teske mit 11 Treffern Torschützenkönig.
 
Den Titel holten:
Sebastian Garz, Robert Dudda, Robert Börst (TW), Andre Engelmann, Alex Wolfram, Toni Siegler, David Liermann, Thomas Teske, Janos Dudda, Mario Grimmberger, Thomas Erdmann, Steffen Siegler
 
übrigens auch 2003/2004 holten wir den Hallentitel…….

 

Saison 1995/1996…… Relegationsspiel am 23.06.1996 zum Aufstieg in die Kreisliga in Sanzkow….

Hinter der Loitzer Eintracht II (75 Punkte) und Traktor Pentz II (74) belegten die Sarower Traktoristen mit 66 Punkten und 92:32 Toren den dritten Platz in der Kreisklasse.

Bei den Toren war nur Gorschendorf (99) besser, gegen die Traktor das letzte Saisonspiel durch Tore von Steffen Siegler, Andre Engelmann und Detlef Flatau mit 3:2 gewann. Bei den Gegentoren ließ nur Loitz (31) weniger zu.

Von den 30 Ligaspielen gewann Traktor 19, spielte neunmal Remis und verlor nur zwei Spiele, daheim gegen Loitz (1:2) und auswärts beim SV Wolde (0:2). Bemerkenswert in der Heimstatik (10 Siege, 4 Remis, 1 Niederlage) ist die Anzahl  der Gegentreffer, nur ganze siebenmal (!!!) jubelten die Gäste in der Traktor Arena, gleich neunmal spielten wir zu „Null“ in den 15 Heimspielen.

Im Pokal war in der zweiten Runde Schluß durch die 2:5 (Tore: Flatau, Schumacher) Niederlage beim SV Rosenow II. In der ersten Runde gewann wir gegen Kreisligist Fortuna Tützpatz mit 4:2 n.V., nach einem 0:2 Rückstand drehten wir die Partie durch Tore von Jörg Krasemann (2), Björn Schumacher und Frank-Peter Dwars.

Den höchsten Saisonsieg gab es beim 12:0 gegen Teetzleben II, im Heimspiel trafen André Engelmann (3), Steffen Siegler (3), Frank-Peter Dwars (2), Christian Kotte. Jörg Diederich, René Maschke und Detlef Flatau.

Vor dem Relegationspiel waren die Sarower in 21 Spielen in Folge ungeschlagen. Gespielt wurde damals in einer 16er (!!) Liga, so unter anderem auch noch SV Kartlow, Burower SV, SV Wolde, Traktor Jürgenstorf oder B/W Gültz.

Gegner im Relegationsspiel in Sanzkow war der Waguner SV, die in der Kreisliga Letzter waren. Der FSV Malchin II (60 Punkte) stieg damals aus den Kreisliga einst auf, Zweiter wurde Zarnekow (57) vor Görmin (53).

So wirklich „Bock“ schienen die Waguner auf das Relegationsspiel nicht zu haben, sie kamen nur zu Neunt in Sanzkow an und auch ohne „Klamotten“.

Den „jungen Wilden“ von Traktor war dies völlig egal, sie wollten spielen, sie wollten nach Jahren in der Kreisklasse endlich in die Kreisliga und schließlich war die Aftershowparty auch schon angerichtet.

Mit einer halbstündigen Verzögerung pfiff Schiedsrichter Heinz Berkenhagen die Partie an, die völlig einseitig verlaufen und letztlich vorzeitig beendet wurde. Christian Kotte traf zum 1:0 in der 5.min, bis zur Pause erhöhten Steffen Siegler (2), Christian Kotte, Jan Ladwig und Frank-Peter Dwars auf 6:0.

Zu Acht kamen die Waguner zur zweiten Hälfte aus der Kabine. Nachdem Steffen Siegler, Christian Kotte und Dirk Wesolowski bis hin zum 9:0 trafen, brach Schiedsrichter Berkenhagen die Partie auf Bitten der Waguner in der 70.min ab.

Gegen Wagun spielten:

Harald Dudda – Gernd Taufmann (Holger Rachow), Dirk Wesolowski, André Engelmann, Björn Schumacher – Detlef Rachow (Alex Wolfram), Manfred Kretzschmar, Christian Kotte (Robert Dudda), Frank-Peter Dwars – Steffen Siegler, Detlef Flatau

Statistisches zur Saison 1995/1996:

Frank-Peter Dwars (35) bestritt die meisten Spiele, Steffen Siegler (34), Dirk Wesolowski (33), Andre Engelmann (33), Robert Dudda (31) und Manfred Kretzschmar (30) folgen vor Björn Schumacher (29), Gerd Taufmann (29), Holger Rachow (28), Detlef Rachow (27), Detlef Flautau (24), René Maschke (23), Dirk Steffenhagen (22), Christian Kotte (18), Jan Ladwig (10), Alex Wolfram (10), Jörg Diederich (8), Heiko Berndt (7), Harald Dudda (6), Jörg Krasemann (6) ind Achim Engelmann (1).

Mit 40 Treffern war Steffen Siegler bester Torschütze der Sarower in dieser Saison. Detlef Flautau traf 17mal, Frank-Peter Dwars 12mal, Christian Kotte, Heiko Berndt und Manfred Kretzschmar erzielten sechs Treffer. André Engelmann (5), Jan Ladwig (5), René Maschke (4), Björn Schumacher (4), Dirk Wesolowski (3), Jörg Diederich (3), Jörg Krasemann (1), Detlef Rachow (1) und Dirk Steffenhagen erzielten die restlichen Saisontreffer.

Die Hitliste der „Gelbsünder“ führte Frank-Peter Dwars (5) vor Detlef Flatau (3). Dirk Weslowski (3), Andre Engelmann (3) und Holger Rachow (3). Platzverweise kassierten André Engelmann (2) und Björn Schumacher.

 

Mit acht Treffern in vier Spielen ist Felix Köpke der bisher beste Torschütze in der F-Jugend der SG Sarow/Pentz.

Beim 8:2 Auswärtssieg im ersten Saisonspiel traf Felix, der in Sarow zur Grundschule geht, zweimal. Gleich drei Treffer ließ er im Heimspiel gegen Traktor Dargun I folgen, die SG gewann dieses Spiel mit 6:3.

Mit 2:6 unterlag die SG im dritten Saisonspiel beim Demminer SV 91, wobei das Resultat und der eigentliche Spielverlauf nicht zusammen passen, Felix erzielte beide Treffer. Auch bei der 1:5 Niederlage gegen Traktor Dargun II war Felix erfolgreich.

Das Jahr 2020 neigt sich dem Ende zu. Ein Jahr, das bedingt durch die Pandemie, mit vielen Einschränkungen im Privaten, wie im Berufsleben verbunden war. 2020 wird uns sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben, mit dem Auswirkungen werden uns auch noch einige Zeit beschäftigen müssen. Für uns alle bleibt zu hoffen, dass die Pandemie bald überstanden ist und wir im Frühjahr wieder etwas Normalität haben.

Unser Sportjahr war relativ kurz, dennoch wurde wieder mit Herz und Engagement in den Abteilungen unseres Vereins für den Sport, für unseren Nachwuchs und die große Sportlergemeinschaft gelebt und im Trainings- und Spielbetrieb viel geleistet.

Unser herzlicher Dank gilt der gezeigten Vereinstreue, dem vielfältigen ehrenamtlichen Einsatz und der Unterstützung für den Verein im vergangenen Jahr.

Wir wünschen daher allen Mitgliedern, Sportlern, Trainern, den aktiv mitarbeitenden Eltern, unseren Freunden, Fans, den Sponsoren und Gönnern des SV Traktor Sarow ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest, Zeit für Ruhe, Harmonie und Wärme in der Familie sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr, vor allem Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.

Bitte bleibt gesund!

Vor einiger Zeit waren wir mit unserer F-Jugend zu einem Fototermin eingeladen, ihr werdet es garantiert erkennen, wo wir zu Gast waren…..

…….  mehr  …….

Auf diesem Wege gratulieren wir „Gazzer“ zu seinem heutigen 40.Geburtstag und wünschen alles Gute!

465 Spiele stehen für das Sarower Urgestein bisher zu Buche, 500 wäre doch noch ein lohndes Ziel…….

Die hätte er garantiert schon geschafft, doch beruflich drückte er in den letzten Jahren anden Wochenende die Schulbank.

In den meisten seiner 465 Spiele für Traktor war „Gazzer“ auf der rechten Abwehrseite zu finden.

Trainingsbetrieb ab 10.12. untersagt!

 ab Donnerstag, dem 10.12.2020, ist der Sportbetrieb im gesamten Trainings-, Spiel- und Wettkampfbetrieb

im Freizeit-, Breiten- und Leistungssport (Sportbetrieb) für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

gemäß der 27. Allgemeinverfügung des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte vom 08.12.2020 in Verbindung

mit der 23. Allgemeinverfügung vom 27.11.2020 untersagt.

 

Der Ball wird sowohl in den restlichen Herbsttagen als auch zu Beginn des neuen Jahres vorerst weiter ruhen.

Nach einer vierwöchigen Aussetzung des Spielbetriebs im November wird der Ball auch in den darauffolgenden Tagen und Wochen weiter ruhen. Im unmittelbaren Zusammenhang mit den Beschlüssen der Bund-Länder-Konferenz am Mittwoch und vorbehaltlich der daraus folgenden und von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig angekündigten Anpassungen der Corona-Verordnung seitens der Landesregierung bleibt die Durchführung von Fußballspielen im Amateurbereich in Mecklenburg-Vorpommern auch nach dem 30. November bis mindestens 20. Dezember untersagt.

Entsprechend sind die Anfang November durch den Landesfußballverband (LFV) vorgenommenen Änderungen der Rahmenterminpläne zumindest hinsichtlich der neuen Spieltermine bzw. der geplanten Fortsetzung der Saison im Dezember 2020 hinfällig und die Winterpause wird vorzeitig eingeläutet. Dies gilt ebenso für den Spielbetrieb in den sechs angeschlossenen Kreisfußball- bzw. Fußballverbänden (KFV) im Land.

Wiederaufnahme des Spielbetriebs nur nach Vorankündigung

Eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs wird grundsätzlich nur mit einer Vorankündigung von mindestens 14 Tagen erfolgen. Diese Entscheidung umfasst alle Pflicht- und Freundschaftsspiele sowie Turniere in allen Altersklassen. Auf Landesebene werden die nächsten Pflichtspiele in den Ligen und Pokalen dabei frühestens zu den derzeit geplanten Zeitpunkten (Herren: 6./7. Februar 2021; Frauen & Juniorinnen: 27./28. Februar 2021) stattfinden. Die notwendige Anpassung der Spieltermine für die ersten beiden Quartale des neuen Jahres wird von den jeweils zuständigen Ausschüssen in den nächsten Wochen erarbeitet. Dabei wird Flexibilität von allen Seiten – ggf. auch hinsichtlich einer möglicherweise notwendigen Anpassung einzelner Wettbewerbsmodelle – erforderlich sein. Seitens der zuständigen Verbände bereits offiziell abgesagt ist die ursprünglich für den bevorstehenden Winter geplante Futsalsaison in Mecklenburg-Vorpommern. Demnach finden in der Spielzeit 2020/2021 keinerlei Kreis- bzw. Landesmeisterschaften in der Halle statt.

„Die Situation ist und bleibt dynamisch. Niemand kann heute vorhersehen, wie sich die Lage in einigen Wochen darstellt. Wir orientieren uns mit dieser Entscheidung wie zuletzt an den behördlichen Vorgaben und werden dies auch weiterhin tun. Für die Vereine besteht vorerst in Sachen Spielbetrieb etwas mehr Klarheit. Der Landesfußballverband und auch die Kreisverbände sind nunmehr gefordert, Pläne für den weiteren Saisonverlauf zu erarbeiten“, sagt LFV-Präsident Joachim Masuch.

Trainingsmöglichkeit für Jugendmannschaften bleibt bestehen

Die Verantwortlichen des LFV sind derweil froh, dass die bisher bestehende Erlaubnis für den Trainingsbetrieb von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nach Aussage von Manuela Schwesig weiterhin bestehen bleiben soll. Das Land Mecklenburg-Vorpommern war in diesem Punkt deutschlandweit schon zu Beginn des Lockdowns im November Vorreiter. „Hier gilt unser Dank zum einen der Politik, die diese Option für den Nachwuchs geschaffen hat. Zum anderen gilt es das Engagement der Vereine und der Ehrenamtlichen hervorzuheben, die den jungen Fußballerinnen und Fußballern diese Art der Freizeitgestaltung in einer schwierigen Zeit ermöglicht haben und im Rahmen der politischen Vorgaben hoffentlich auch weiterhin ermöglichen“, so Masuch. Aufgrund des unterschiedlichen und jeweils vor Ort zu bewertenden Infektionsgeschehens hatten bis dato allerdings nicht alle Jugendmannschaften die Chance, davon Gebrauch zu machen. In einigen Regionen blieben die Sportstätten auf Beschluss der zuständigen Behörden zuletzt auch für den Trainingsbetrieb geschlossen.

 

Wer den Sarower Park noch aus den letzten Jahren kennt, in denen er seinen einstigen Namen „Schloßpark“ in keinster Weiese mehr gerecht wurde und wer ihn jetzt sieht, wird aus den Staunen nicht heraus kommen.

Einst komplett verwildert und kaum noch begehbar, ist der Park jetzt wieder ein Schmuckstück mit begehbaren Wegen, Bänken und einen Sankasten mit Spielzeug.

Wild – und Todholz wurden entfernt, Bäume und Sträucher beschnitten und eingekürzt. Leute gehen wieder im Park spazieren und freuen sich an der Neu – und Umgestaltung des „Schloßparks“.

Im Zuge der Neugestltung nahmen sich die Sarower Traktor Fußballer dem „Bolzplatz“, frühere Generationen nannten ihn auch „Parkstatdion“ an, der auch keiner mehr war und so auch nicht genutzt wurde. Durch mähen und walzen wurde die Spielfläche, auf der in den 60er Jahren auch Handball gespielt wurde, wieder hergerichtet. Die Kleinfeldtore wurden von der Firma HBS Torsten Müller sandgestrahlt und gepulvert und Netzten versehen und wieder aufgestellt.

Kaum standen die Tore, wurde sich auch schon von den Kids aus Sarow und den Nachbardörfern fleißig genutzt und das seit haer täglich. „Wir werden den Platz auch in Zukunft weiter pflegen und im Frühjahr auch einen Platzmarkierung machen“ so Traktors Vereinsvorsitzender Frank-Peter Dwars

Für den Park selbst wollte die Traktoristen aber auch was tun und pflanzten in unmittelbarer Nähe zum Bolzplatz eine Blutbuche. Die Blutbuche ist ein in Deutschland beliebter Patkbaum, dessen rotes Laub sehr markant ist. „Wir möchten für unseren Park damit auch ein Zeichen setzen, dem sich vielleicht ja Vereine aus der Gemeinde, Firmen oder Privatpersonen anschließen könnten“ so Dwars weiter.

 

16 Kinder der Ganschendorfer Kita „Buddelflink“ warteten ganz gespannt, was die beiden Bambinitrainer der SG Sarow/Pentz Pascal Krasemann und Mario Grimmberger für sie in ihrer Fußballstunde vorbereitet hatten.

Die Trainer packten ihre Trainingseinheit in das Abenteuer „Goldmine“ und wandelten die DFB Trainingseinheit für Bambinis etwas ab und passten sie an die Halle und die Trainingsgeräte an.

Allein die Worte „Abenteuer“ und „Goldmine“ machte die Kinder schon mal richtig neugierig, als die Trainer dann noch von „Lavafluss“, Goldklumpen“ oder „Felsspalten“ sprachen, konnten es die Kids kaum noch erwarten, Sie seien Zwerge, die in einer Mine nach Gold suchen, aus der sie aber ein Troll (Trainer) verseuchen will. An den Koordinationsübungen mit und ohne Ball, hatten die Kids mächtig Spaß.

Traktor Sarow und die Ganschendorfer Kita arbeiten schon seit vielen Jahren im Projekt „Bewegtes Kinderland“ zusammen………

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Glückwunsch an „Wunschi“, der wie schon 2019, das Dartjahr 2020 als Nummer 1 der Rangliste beendet.

Hoffen wir, dass wir wie geplant am 19.12. das diesjährige Masters spielen können. Falls nicht, wird es in jedem Fall nachgeholt……. Game on

Der Landesfußballverband Mecklenburg-Vorpommern (LFV) und damit auch alle Kreisfußballeverbände (KFV) haben den kompletten Spielbetrieb vom 2. November an bis einschließlich 30. November 2020 ausgesetzt.

Diese Entscheidung wurde mit Blick auf beschlossene Inhalte der virtuellen Bund-Länder-Konferenz, die am Mittwoch stattgefunden hat, getroffen. Im Zuge der notwendigen Eindämmung der Coronapandemie treten demnach ab der kommenden Woche bundesweit unter anderem Einschnitte für den Amateursport in Kraft, der ab Montag weitestgehend untersagt sein wird.

Die Partien sämtlicher Spiel- und Altersklassen werden somit im genannten Zeitraum ebenso wie geplante Freundschaftsspiele abgesetzt.

Die 3:5 Niederlage beim Malchower SV 90 bedeutete für die E-Jugend der SG Sarow/Pentz das Pokalaus und war gleichzeitig die erste Saisonniederlage für die Mannschaft von Trainer Jens Löwner.

Löwner sah die Niederlage seiner Mannschaft beim MSV als durchaus verdient an, konnte ihr aber dennoch einiges positiv abgewinnen……….

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Die kleine Miniserie der letzten Wochen von drei Siegen ohne Gegentreffer am Stück der Sarower Traktormänner ist gerissen, Traktor musste sich im Derby bei den Nossendorfer Kickers mit einem 2:2 zufriedengeben.

Die Punkteteilung fühlte sich für die Sarower ein Stück weit aber wie eine Niederlage an, Traktor hat zwei Punkte verschenkt. Den vierten „Dreier“ in Folge hätte Traktors Kapitän Thomas Lange klar machen können, doch drei Minuten vor Spielende scheiterte er mit einem Foulelfmeter an Nossendorfs Keeper Reppenhagen.

Die Sarower waren in Nossendorf zwar die bessere Mannschaft, machte daraus und aus ihrem Chancenplus zu wenig, hatte bei einem Pfostenschuss von Seegert (61.) und bei einem Hahn Kopfball, den die Kickers von der Linie kratzten (71.) etwas Pech. Zudem waren beide Gegentreffer von Hornburg (28./65.) durchaus vermeidbar.

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Die Achtelfinalpartie im Kreispokal der C-Jugend zwischen der SG Sarow/Pentz und dem SV Cölpin wurde zu einem wahren Torefestival, das aber einseitig. Mit 21:1 fegte die SG den SVC vom Feld und muss nun im Achtelfinale bei der SG Altentreptow/Siedenbollentin ran.

Über die gesamten 70 Minuten war es ein sehr einseitiges Spiel, spielerisch, wie körperlich waren die Cölpiner nicht wirklich in der Lage, sich gegen die Power und die Wucht der SG zu erwehren.

„Für die Jungs freuen mich die vielen Tore natürlich, 21 Treffer in 70 Minuten muss man auch erstmal schiessen. Aber für mich als Trainer hatte das Spiel kaum einen sportlichen Wert, der Sieg hat keinerlei Aussagekraft, weil wir auf keine bzw. kaum Gegenwehr gestossen sind. Wir nehmen aber dennoch den Sieg gern mit, auch weil es vllt unser letztes Spiel in diesem Jahr gewesen sein könnte“ so SG Trainer Frank-Peter Dwars.

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Für Traktors Capitano Thomas Lange war das 2:0 gegen Traktor Dargun am letzten Samstag sein 333.Spiel für die Sarower Traktoristen.

Glückwunsch und Anerkennung dazu!

Ehe er in der Saison 2006/2007 als 18jähriger in  der Männermannschaft in der damaligen Bezirksklasse debütierte, durchlief er Altersklassen im Jugendbereich bei Traktor Sarow, dort erzielte 28 Treffer in 152 Spielen.

Bereits in der Jugend spielte Thomas in der Verteidigung, glänzte schon als Jugendlicher mit viel Übersicht, Ruhe am Ball, Technik und gutem Zweikampfverhalten.

Seit einigen Jahren ist Thomas nicht nur Kapitän der Sarower Männer, er ist auch unverzichtbarer Teil der Innerverteidigung.

Wahrscheinlich werden keine 333 Spiele nochmals dazu kommen (aber wer weiß?), aber 450 oder 500 Spiele könnten es schon werden……

Auf gehts Capitano……..

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