Hallenmeisterschaft Endrunde / 15.01.2012 / 09.00 Uhr / Neubrandenburg

SG Sarow/Pentz:

F.-P.Dwars, M.Neumann, G.Schulz, L.Schulz – Schülke, König

Spiele Vorrunde:

3:2   SG Sarow/Pentz – Fortuna Tützpatz   (Tore: König, Schülke)

0:5   SG Sarow/Pentz – SV Neubrandenburg / Kanu

0:5   SG Sarow/Pentz – SV Chemie Neubrandenburg

Endstand Vorrunde Staffel 1:

1.   7   12:04   SC Neubrandenburg / Kanu

2.   4   08:06   SV Chemie Neubrandenburg

3.   3   03:12   SG Sarow/Pentz

4.   2   07:08   Fortuna Tützpatz

Endstand Vorrunde Staffel 2:

1.   9   06:01   FC Neubrandenburg 04

2.   3   04:04   FSV Malchin III

3.   3   04:06   FSV Malchin Tradition

4.   3   04:07   FSV Altentreptow

Halbfinale:

4:3   FSV Malchin III – SV Neubrandenburg / Kanu

7:6 n. 9m.   Chemie Neubrandenburg – FSV Neubrandenburg

Spiel um Platz 7:

4:2   Fortuna Tützpatz – FSV Altentreptow

Spiel um Platz 5:

3:1   FSV Malchin Tradition – SG Sarow/Pentz   (Tor: L.Schulz)

Spiel um Platz 3:

3:2   FC Neubrandenburg 04 – SC Neubrandenburg / Kanu

Spiel um Platz 1:

4:2   Chemie Neubrandenburg – FSV Malchin III

Neuer Hallenkreismeister der Alten Herren (Ü35) ist der SV Chemie Neubrandenburg. In einem richtig gutklassigen Finale bezwang Chemie den FSV Malchin III mit 4:2. Beide Teams waren im Finale auf Augenhöhe, Chemie hatte vielleicht das „Momentum“ auf ihrer Seite.

Das die „Chemiker“ am Ende den Titel holen würde, hatte in der Sporthalle Adlerstraße wohl miemand vermutet, mal abgesehen von den Chemie-Fans. In der Vorrunde hatte Chemie arge Probleme, nach dem 1:4 zum Auftakt gegen SC Neubrandenburg/Kanu und einem mühsamen 2:2 gegen Fortuna Tützpatz, deutete noch nichts auf das Halbfinale hin. Erst durch ein deutliches 5:0 gegen die SG Sarow/Pentz fand Chemie zum eigenen Fußball und ins Halbfinale. Der SG Sarow/Pentz hätte in diesem Spiel ein Remis zum Halbfinale gereicht. Mit einem 3:2 Sieg (Tore: König, Schülke) startet die SG ins Turnier. Beim 0:5 im zweiten Spiel gegen den SCN/Kanu wurde man regelrecht ausgekontert. Als dann im Entscheidungspiel gegen Chemie, die Neubrandenburger schnell 2:0 führten und die SG selbst beste Chancen ausließ und immer offensiver wurde, konterte Chemie erfolgreich. Als Gruppenerster zog in dieser Staffel SCN/Kanu ins Halbfinale. Nach dem 4:1 gegen Chemie und dem 5:0 gegen Sarow/Pentz, spielten sie in ihrem letzten Guppenspiel gegen Fortuna Tützpatz 3:3. Die Tützpatzer hätten hier einem Vier-Tore-Sieg selbst das Halbfinale erreicht, beim zwischenzeitlichen 2:0 schien sich eine Überraschung anzubahnen.

In Staffel 2 domnierte der FC Neubrandenburg klar das Geschehen, drei mühelose Erfolge gegen den FSV Altentreptow (3:1), FSV Malchin III (2:0) und FSV Malchin Tradition (1:0) brachten ihnen das Halbfinalticket. Keeper Mesterknecht agierte als offensiver Torwart weit im Feld, erzielte selbst Treffer. Diese neue Regel stieß aber bei den Nicht-Neubrandenburger-Teams auf wenig Gegenliebe. In Abwesentheit von Meiterschaftschef Edgar Zemke, wurden gültige Hallenregeln außer Kraft gesetzt, der Verantwortliche Peter Oschlies verkündete zur Verwunderung vieler Kicker seine eigenen Regeln. Die Frage, warum es im Vorfeld eine Ausschreibung gibt, in der die Hallenregeln klar definiert sind und auch auf Einhaltung der gültigen Regeln deutlich hingewiesen wird, dürfte hier an die Verantwortlichen erlaubt sein.  Über das zweite Halbfinalticket musste das Torverhältnis entscheiden, denn mit dem FSV Malchin III, FSV Malchin Tradition und der FSV Altentreptow schlugen sichg gegenseitig und hatten so drei Punkte auf dem Konto. Mit 4:4 Tore hatte Malchin III die bessere Tordifferrenz.

Im Halbfinale hatten die Malchiner den SCN / Kanu zum Gegner und im vielleicht besten Turnierspiel siegten die Malchiner mit 4:3. Im zweiten Halbfinale schaffte dann Chemie die Überraschung und bezwang den FCN mit 7:6 nach 9m-Schiessen. Das es überhaupt ins 9m-Schiessen ging, lag weniger an Chemie, die sich zwar aufoferungvoll verteidigten und einen sehr schmeichelhaften Strafstoß zum 1:1 Endstand nutzten, als vielmehr am FCN selbst. Die vergaben beste und klarste Chancen fahrlässig, zum Teil arrogant.

Platz 7 ging an Fortuna Tützpatz durch einen 4:2 Erfolg gegen den FSV Altentreptow, im Spiel um Platz 5 setzte sich der FSV Malchin Tradition mit 3:1 gegen Sarow/Pentz durch. Im kleinen Finale hielt sich der FCN dann schadlos und siegte gegen den SVN/Kanu knapp mit 3:2.

Hallenkreismeister: SV Chemie Neubrandenburg

Vizemeister: FSV Malchin III

Fair-Play Sieger: SG Sarow/Pentz

Hallenmeisterschaft Vorrunde / 18.12.2011 / 13.00 Uhr / Malchin

SG Sarow/Pentz:

F.-P.Dwars – Sprenger, Schulz, Schülke, M.Neumann

F.-P.Dwars – Sprenger, Schulz, Schülke, M.Neumann

Spiele:

1:0   SG Sarow/Pentz – Beton Malchin

2:4   SG Sarow/Pentz – Stavenhagener SV

1:0   SG Sarow/Pentz – Kickers JuS 03

2:0   SG Sarow/Pentz – SV Ivenack

1:4   SG Sarow/Pentz – FSV Malchin Tradition

Die Alten Herren der SG Sarow/Pentz haben mit einer taktisch klugen defensiven Vorstellung in der Malchiner Sporthalle den Einzug in die Endrunde der Hallenmeisterschaft geschafft. Drei Siege, die samt und sonders „zu Null“, reichten um die restliche Konkurrenz zu distanzieren und Platz 2 hinter dem souveräner Staffelsieger FSV Malchin Tradition zu sichern. Im letzten Turnierspiel standen sich beide Teams gegenüber, die Endrunde hatten beide Teams aber schon zuvor gebucht, da hatte das 1:4 aus SG Sicht nur statistischen Wert. Mit dem knappen 1:0 Erfolg, Jürgen Schülke erzielte den Siegtreffer, gegen Beton Malchin, hatte die SG einen guten Turnierauftakt. Aber auch ein wenig Glück, den Beton wurde ein eigentlich reguläres Tor nicht gegeben. Bei der folgenden 2:4 Niederlage gegen den Stavenhagener SV, hätte die SG vielleicht maximal ein Remis machen können, doch vor dem Tor war Stavenhagen effektiver, vor allem cleverer. Beide Tore für die SG erzielte hier Heiko Sprenger. Auch wenn das 1:0 gegen Kickers JuS knapp war, der Sieg war allemal verdient. Stark in der Defensive ließ die SG kaum Chancen der Kickers zu. Michael Neumann erzielte den Siegtreffer und die SG ließ in diesem Spiel einige Hochkaräter liegen. Ruhe und Ballsicherheit, gepaart wiederrum mit einer starken defensiven Leistung, waren die Garanten für den 2:0 Erfolg (Tore: Neumann, Schülke) gegen den SV Ivenack. Bemerkenswerter ist die Leistung einzuschätzen, da die SG keine Wechselspieler zur Verfügung hatte. Und da die mögliche Konkurrenz von Stavenhagen und Beton Malchin patzte, reichten der SG schon diese neun Punkte, um vor ihrem letzten Spiel vor der Endrunde qualifiziert zu sein.

Endstand Vorrunde Staffel 2

1.   15   16:07   FSV Malchin Tradition

2.   09   07:08   SG Sarow/Pentz

3.   07   12:13   Stavenhagener SV

4.   06   10:10   Beton Malchin

5.   04   12:11   Kickers JuS 03

6.   03   04:14   SV Ivenack

Ergebnisse:

3:3   Stavenhagener SV – Kickers JuS 03

1:2   SV Ivenack – FSV Malchin Tradition

1:0   SG Sarow/Pentz – Beton Malchin

1:3   Kickers JuS 03 – FSV Malchin Tradition

4:2   Stavenhagener SV – SG Sarow/Pentz

4:1   Beton Malchin – SV Ivenack

1:0   SG Sarow/Pentz – Kickers JuS 03

3:1   FSV Malchin Tradition – Beton Malchin

1:0   SV Ivenack – Stavenhagener SV

2:3   Kickers JuS 03 – Beton Malchin

2:0   SG Sarow/Pentz – SV Ivenack

4:3   FSV Malchin Tradition – Stavenhagener SV

1:6   SV Ivenack – Kickers JuS 03

2:3   Beton Malchin – Stavenhagener SV

4:1   FSV Malchin Tradition – SG Sarow/Pentz

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