Das Madhouse, die ungeliebte Doppel 1 aller Dartspieler, wurde bei Einladungsturnier für den Sarower Rene Maschke zum Matchwinner. Im siebten Leg checkte er das „Madhouse“ und gewann so das Finale gegen den Neubrandenburger Stefan Schenk mit 5:2. Siegerpokal und Siegprämie waren so die ersten „Ostereier“ für Maschke.

Im Finale ging Maschke zunächst mit 1:0 in Führung, Schenk checkte im zweiten Leg 97 Punkte und glich aus, Die nächten drei Legs gewann Maschke auf der D20, der D16 und der D10, das 4:1 war der Grundstein zum Turniersieg.

Wie tückisch der Doppel in / Doppel out Modus sein kann, zeigte dann Leg Nummer 6, als Schenk 20 Restpunkte auf der D10 checkte und der Score bei Maschke noch die 301 zeigte.

Der Modus beim Einladungsturnier gab 301 und in der Vorrunde Best of 6 vor, im Viertelfinale wurde Best of 7 und im Finale Best of 9 gespielt. Von den insgesamt 80 Spielen gingen 30 über die volle Distanz.

Im kleinen Finale gewann Rene Kasch, der bis zum Halbfinale alle Spiele gewann, gegen Ronny Raatz mit 4:3. Platz fünf holte sich „Oldie“ Fred Matzky durch eine 4:1 gegen Felix Hag. Marco „Felge“ felhenhauer gewann das Spiel um Platz 7 gegen Frank Scheyda mit 4:1

Im ersten Halbfinale gewann Stefan Schenk mit 4:1 gegen Rene Kasch, nach zuvor acht Siegen in Folge, sahen viele Kasch schon im Finale. Ebenfalls mit 4:1 gewann Maschke sein Halbfinale gegen Raatz.

Das höchste Checkout hatte Stefan Schenk, seine 160 waren Taylorverdächtig. Steffen Siegler warf die einzige 180 im Turnier.

Den Sieg beim Speed-Highscore holte sich Ronny Raatz mit 573 Punkten vor Tilo Berner (545) und Marco Felgenhauer (320). Innerhalb von einer Minute galt es so viele Punkte viel möglich zu werfen.

Spiel um Platz 15:
4:2 Peter Matzky – Frank-Peter Dwars

Spiel um Platz 13:
4:2 Tilo Berner – Rita Kasch

Spiel um Platz 11:
4:1 Marco Engelmann – Janos Dudda

Spiel um Platz 9:
4:1 Steffen Siegler – Thomas Lange

Spiel um Platz 7:
4:1 Marco Felgenhauer – Frank Scheyda

Spiel um Platz 5:
4:1 Frad Matzky – Felix Hag

Spiel um Platz 3:
4:3 Rene Kasch – Ronny Raatz

Spiel um Platz 1:
5:2 Rene Maschke – Stefan Schenk

Vorrunde Staffel 1:

1. 14 / 28:06 Rene Kasch
2. 09 / 22:14 Ronny Raatz
3. 09 / 22.17 Stefan Schenk
4. 06 / 13:17 Frank Scheyda
5. 06 / 18:19 Thomas Lange
6. 05 / 15:20 Tilo Berner
7. 05 / 15:21 Rita Kasch
8. 02 / 10:26 Peter Matzky

Vorrunde Staffel 2:

1. 12 / 26:09 Rene Maschke
2. 09 / 19:12 Marco Felgenhauer
3. 09 / 22:17 Fred Matzky
4. 08 / 21:17 Felix Hag
5. 07 / 20:18 Steffen Siegler
6. 04 / 12:24 Janos Dudda
7. 03 / 13.24 Marco Engelmann
8. 03 / 13:25 Frank-Peter Dwars

Viertelfinale 1-8:

4:3 Rene Kasch – Felix Hag
4:0 Ronny Raatz – Fred Matzky
4:3 Rene Maschke – Frank Scheyda
4:2 Stefan Schenk – Marco Felgenhauer

Viertelfinale 9 – 16:

4:2 Thomas Lange – Frank-Peter Dwars
4:2 Marco Engelmann – Tilo Berner
4:1 Steffen Siegler – Peter Matzky
4:3 Janos Dudda – Rita Kasch

Halbfinale 1 – 4:

4:1 Stefan Schenk – Rene Kasch
4:1 Rene Maschke – Ronny Raatz

Halbfinale 5 – 8:

4:0 Felix Hag – Marco Felgenhauer
4:1 Fred Matzky – Frank Scheyda

Halbfinale 9 – 12:

4:2 Thomas Lange – Janos Dudda
4:2 Steffen Siegler – Marco Engelmann

Halbfinale 13 – 16:

4:1 Rita Kasch – Frank-Peter Dwars
4:3 Tilo Berner – Peter Matzky

Siegerfoto

Stefan Schenk (li.), Rene Maschke (mi.), Rene Kasch (re.)

1.Platz

2.Platz

3.Platz

Auerhahn

Speed Highscore

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