4.Spieltag / 22.09.2017 / 18.00 Uhr

2:1 (1:1)   FC Neubrandenburg – SG Sarow/Pentz

SG Sarow/Pentz:

Jentz – E.Hahn, Wach, M.Hahn – Tabbert, P.Giermann, Wergin – Warncke

eingewechselt:

Felske, E.Giermann, Lange

Tore:

Tabbert

……..  Bilder vom Spiel  ……

Die 1:2 Niederlage der D-Jugend der SG Sarow/Pentz bei den Mädchen der C-Jugend des FC Neubrandenburg war mehr als unglücklich und das nicht nur wegen des Siegtreffers des FCN, der aus einem Eigentor der SG resultierte, sondern auch weil für die SG eigentlich mehr als nur ein Punkt drin war. Aus den vorhandenen guten Chancen machten aber die Sarow/Pentzer zu wenig, es fehlte an Ruhe, Übersicht und Abgeklärtheit vor dem FCN Tor bzw. in Strafraumnähe.

Die SG fand auf dem Kunstrasenplatz am Stargarder Bruch schnell in Partie, erspielte sich Vorteile, nur in den Abschluss kamen sie nicht. Es gab durchaus gute Kombinationen und wenn es über die Außenbahn ging, speziell Rechtsverteidiger Moritz Hahn hatte viele Ballaktionen, bekam die SG viel Platz und Raum. Im Zentrum kurbelte Paul Giermann immer wieder das Spiel an, nach vorn fehlte es aber an der letzten Genauigkeit und Gradlinigkeit. Ehe Maximilian Tabbert nach Zuspiel von Thomas Wergin mit einem platzierten Flachschuss traf zum 1:0 (13.), hätte Marc Warncke drei früher schon treffen müssen, als er völlig frei vor dem Tor auftauchte. Zwei gute Schüsse von Paul Giermann blieben auch erfolglos (20./21.). Das Spiel der SG lief in der Folge zu oft durch die Mitte, dort rannten sie sich ein ums andere Mal fest und verlor die Bälle. Die Mädchen des FCN wurden energischer und kamen durch einen Schuss von Marie Luisa Lange, der vom Innenpfosten ins Tor prallte zum 1:1 (23.) Ausgleich.

Anfangs der zweiten Hälfte vergaben Marc Warnecke (35.) und Thomas Wergin (38.) beste Chancen, die SG verpasste hier die Gelegenheit das Spiel zu ihren Gunsten zu entscheiden. Das Spiel verlief ausgeglichen, ohne nennenswerte Strafraumszenen, aber vielen Zweikämpfen zwischen diesen. Die SG fand nicht mehr zur spielerischen Linie der ersten zwanzig Minuten, am Willen und Einsatz lag es keineswegs, aber zu viele hohe Bälle und eine zu hektische Spielweise stoppten immer wieder den Spielfluss. der Siegtreffer des FCN resultierte aus einem sehr unglücklichen Eigentor von Verteidiger Max wach, der ansonsten ein richtig gutes Spiel machte. Torwart Jerome Jentze fing einen Ball, wollte das Spiel schnell machen, spielte dabei einen Fehlpass, den Heber von Anika Draeger köpfte Max Wach beim Klärungsversuch ins eigene Tor (49.). Der zurücklaufende Jentze hätte den Ball wohl gehabt. Das Anrennen der SG in den letzten zehn Minuten blieb erfolglos, es war zu hektisch, planlos und konfus.

 

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