Archiv für 1. April 2018

IMG_4595Für die F-Jugend der SG Sarow/Pentz war die Pokalhürde im Viertelfinale beim FC Rot/Weiß Neubrandenburg zu hoch, mit 3:9 unterlag die SG. Es war die Partie zweier Kreisligatabellenführer, die in ihren Staffeln ungeschlagen und ohne Verlustpunkt sind. Der FC RWN ist mit 36 Punkten und 150:6 Toren, die SG mit 33 und 80:15 Tore Spitzenreiter. Es war also ein mehr als interessanter Quervergleich, den aber RWN deutlich und verdient für sich entschied und ins Halbfinale einzog. SG Trainer Wach war trotz der Niederlage aber dennoch recht zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft, die bis zum Schluß kämpfte und immer wieder versuchte spielerische Akzente zu setzen. Mit Anton Hahn musste Trainer Wach in Neubrandenburg auf einen ganz wichtigen Spieler und Fixpunkt der Mannschaft verzichten. Zwei Treffer erzielte Jayden Jakobs, dazu gab es einen Neubrandenburger Eigentor.

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SiegerfotoDas Madhouse, die ungeliebte Doppel 1 aller Dartspieler, wurde bei Einladungsturnier für den Sarower Rene Maschke zum Matchwinner. Im siebten Leg checkte er das „Madhouse“ und gewann so das Finale gegen den Neubrandenburger Stefan Schenk mit 5:2. Siegerpokal und Siegprämie waren so die ersten „Ostereier“ für Maschke.

Im Finale ging Maschke zunächst mit 1:0 in Führung, Schenk checkte im zweiten Leg 97 Punkte und glich aus, Die nächten drei Legs gewann Maschke auf der D20, der D16 und der D10, das 4:1 war der Grundstein zum Turniersieg.

Wie tückisch der Doppel in / Doppel out Modus sein kann, zeigte dann Leg Nummer 6, als Schenk 20 Restpunkte auf der D10 checkte und der Score bei Maschke noch die 301 zeigte.

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IMG_2606Der Rückrundenauftakt der Sarower Männer ging bei der 0:4 Auswärtsniederlage beim bis dato Tabellenletzten SV Gielow gründlich daneben, die Gielower nahmen sich nicht nur die drei Punkte vom „Gabentisch“, sondern schickten die Sarower mit der „roten Laterne“ auf die Heimreise.

Das Spiel war sicherlich kein 0:4, denn die Spielanteile und der Ballbesitz waren für die gesamten 90 Minuten schon verteilt, Aber die Gielower hatten Traktor eins voraus, mit Cröger und Öhlke hatten sie ein effektives Sturmduo, die zwei Aussetzer in der Sarower Defensive gnadenlos ausnutzte. Die spielentscheidende Szene, zumindest aus Sarower Sicht, war der umstrittene Strafstoß zum 2:0 der Gielower dreißig Sekunden nach der Halbzeit. Mental steckten die Sarower diesen Treffer nicht weg, auch wenn sie bis zum 3:0 (Cröger / 78.) im Spiel blieben.

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